womophil

God sommer…… an der Südostküste Norwegens

30. Juli 2016 von sissy | 4 Kommentare

Fähre von Hirtshals nach Larvik

Die Super Speed Fähre der ColorLine bringt uns in 4,5 Stunden in den Hafen von Larvik. Den Rest der Nacht dösen wir neben lauten LKWs, deren Aggregate laufen, am Rastplatz einer Tankstelle.

Der Dienstagmorgen, 19. Juli, beginnt sonnig und warm, welch ein netter Empfang! Wir fahren zunächst Richtung Norden nach Sandefjord, wo uns ein Kaffee das „Übernachtige“ austreiben soll. Das warme, herrlich nach Zimt duftende Hefegebäck versteht es besser, die Lebensgeister zu wecken! Vorsicht ist geboten: Dieses sündige, weiche, den Gaumen betörende Backwerk hat Potential auch mich wie einen Germteig aufgehen zu lassen.

Sandefjord

Sandefjord entwickelte sich ab 1850 zu einem Zentrum des Wal- und Robbenfangs. Vor hundert Jahren hatten 25 Walfanggesellschaften ihren Sitz in Sandefjord und Ende der 1920er Jahre gab es 15 Trankochereien und 90 Walfangboote. Der Walfang wurde erst 1967/68 eingestellt. Die „Southern Actor“, liegt heute noch einsatzfähig im Hafen und kann bestaunt werden.

Walfangboot Southern Actor

Wir besichtigen Europas einziges Spezialmuseum für den Walfang, das Hvalfangstmuseet. Neben der arktischen und antarktischen Flora und Fauna befasst sich das Museum mit den unterschiedlichen Methoden des Walfangs und den damit verbundenen Kulturen, sowie dem Schutz der Wale. Besonders beeindruckt hat uns der Film über die Fangmethoden und das Leben auf den Walfangschiffen.

Blauwalskelett - Modell eines Blauwales in Originalgröße

Blauwalskelett – darüber hängt ein Modell eines Blauwales in Originalgröße

Hier scheint die Sonne öfter als im restlichen Norwegen. Das wollen wir die nächsten Tage nutzen und quartieren uns zuerst am „Familiencamping Lovisenberg“ 6 km außerhalb von Kragerø ein. Der Campingplatz liegt am Hellefjord und wird derzeit von einem Österreicher betrieben. Das 50 Meter lange, beheizte Salzwasserbecken übt keinen Reiz auf uns aus, während das auf der Haut prickelnde Meer, das von den Kindern auch zu später Stunde noch genutzt wird, herrlich erfrischend ist. Die erst um halb elf beginnenden Sonnenuntergänge bestaunen und kommentieren wir wie zwei kleine Kinder.

Kleiner Sandstrand am Campingplatz Lovisenberrg

Kleiner Sandstrand am Campingplatz Lovisenberrg

In Kragerø pulsiert an beiden Seiten des kleinen Meeresarm „Blindtarmen“ 😉 das Leben. Viele Touristen genießen das beschauliche Städtchen, die Bewohner/Besitzer der unzähligen Ferienhäuser und Villen in der Gegend kommen mit dem Boot zum Einkaufen.

Zum Einkaufen mit dem Motorboot

Kragerø

Kragerø

Risør, die weiße Stadt am Skagerrak, punktet mit vielen Sonnentagen, weißen Bilderbuchhäuschen rechts und links der hübschen Gässchen, mondänen Holzgebäuden an der schönen Uferpromenade,  – die aufgrund der ankernden Yachten mit braungebrannten Schönheiten an Nizza denken lässt – und einem Bootshafen mit Ausflügen in ein Meer voller Inseln mit feinen Sandstränden.

Risør

Qualle im Hafen

Qualle im Hafen

Am Donnerstag, 21. Juli,  übersiedeln wir ein bisschen weiter in den Süden auf den „Campingplatz Marivoll“, der gegenüber von Grimstad auf der landfesten Insel Marivold liegt. Hier treffen wir Heidi und Manfred aus Lichtenberg, die drei Wochen in Norwegen unterwegs gewesen sind. Wir verbringen gemeinsam einen netten Abend, bekommen Reisetipps und fertige Routen UND so gar keinen Guster auf den Norden, hatten die beiden doch da oben gar kein Glück mit dem Wetter.

Die Schärenküste rund um den Campingplatz wird von hübschen Ferienhäuschen gesäumt, an manchen Stellen wird auch mit dem Boot zum Sonnenbaden und Relaxen angelegt.

Ferienhäuser rund um Marivold

Mit dem Boot in den Schären

Bei unserer Abfahrt am Samstag, 23. Juli, besuchen wir noch Grimstad und Lillesand, bevor wir an das Südkap (zum Nordkap wären es von hier 2.518 km!!) zum südlichsten Campingplatz Norwegens in Lindesnes fahren.

Krabbenverkauf in Grimstad

Krabbenverkauf in Grimstad

Krabbenverkauf Grimstad

Lillesand mit nettem kleinem Geschäftszentrum und Biergärten am Hafen

Lillesand mit nettem kleinem Geschäftszentrum und Biergärten am Hafen

Gepflegte Blumenpracht vor den stimmigen Holzhäusern

Gepflegte Blumenpracht vor den stimmigen Holzhäusern

Der Weg zum Kap führt uns durch wunderschöne Landschaft, in der man sich fernab der Zivilisation wähnt. Auch hier findet man ab und an Ferienhäuser und vielleicht eine Schafherde. Oh, wie schön: Das Navi hat wieder einmal eine Spezialabkürzung für uns parat! Ich traue mich wetten, dass auf der „Straße“ noch nie zuvor ein Womo unterwegs gewesen ist.

Auf dem Weg zum Südkap Norwegens

Auf dem Campingplatz „Lindesnes“ fühlen wir uns recht wohl. Wir machen eine Wanderung zum Leuchtturm, Rudi fischt vier Makrelen von der Hafenmole aus, grillen, genießen die Sonne, schwimmen, schauen auf das Meer….

Lindesnes

Fischen am Kap Lindesnes

Lindesnes - auf dem Weg zum Leuchtturm

Lindesnes – auf dem Weg zum Leuchtturm …….

....am Meer entlang

….am Meer entlang

.....durch Wald und Sumpf

…..durch Wald und Sumpf

Da wussten wir noch nichts vom Fall unseres mind. 40 Jahre alten Nussbaumes

Da wussten wir noch nichts vom Fall unseres mind. 40 Jahre alten Nussbaumes

Manche urlauben am liebsten ganz allein!

Manche urlauben am liebsten ganz allein!

Leuchtturm Lindesnes

Das erste Leuchtfeuer wurde hier bereits 1665 errichtet, finanziert durch Abgaben vorbeifahrender Schiffe. Was heute mit den horrenden Eintrittspreisen finanziert wird um in die Nähe des Turmes zu kommen, weiß ich nicht. Wir begnügten uns mit dem Blick zum Turm und auf das Meer.

Leuchtturm Lindesnes

Vi ses,

die Womophilen

Kragero

Dänemark – wir kommen wieder

24. Juli 2016 von sissy | 4 Kommentare

Zeitig in der Früh verlassen wir am Samstag, 16. Juli, Hamburg. Das Wetter ist „zwiezach“. Soll es regnen oder doch die Sonne scheinen? Je weiter wir nach Norden kommen, desto mehr entscheidet sich die Wetterküche für ein nasskaltes Gebräu in einem Grau, das an Novembertage denken lässt. Auf der Autobahn herrscht viel Verkehr, – Samstag und Ferien – wie sollte das anders sein!? Trotzdem geht es zügig auf der mautfreien Autobahn die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung durch Dänemark. Liegt das an der disziplinierten Fahrweise, die laut unseren Erfahrungen mit jedem Breitengrad, den wir nördlicher kommen, zunimmt? Was abnimmt, ist allerdings die Anzahl der Tankstellen und Raststätten im Vergleich zu Österreich und Deutschland.

Am frühen Nachmittag erreichen wir Hirtshals, in dem es quirlt. Hier verbringen viele die letzten Stunden/Tage vor der Weiterreise nach Norwegen oder Island oder kommen aus diesen Ländern an. Der Campingplatz liegt ganz nah und idyllisch mit Blick auf das Meer und den Leuchtturm.

Hirtshals, DK

Blick vom Leuchtturm auf den Campingplatz

Blick vom Leuchtturm auf den Campingplatz

Das Licht im Norden ist faszinierend. Hier ist es bereits 22.35 Uhr

Das Licht im Norden ist faszinierend. Hier ist es bereits 22.35 Uhr

Jeder möchte dieses spezielle Licht einfangen

Jeder möchte dieses spezielle Licht einfangen

Leuchttürme sind auch kurz vor Mitternacht wunderschön!

Leuchttürme sind auch kurz vor Mitternacht wunderschön!

Leider erwischt uns die dynamische Preisgestaltung der Fähre mit voller Wucht. Die Peise sind am Wochenende doppelt so hoch wie während der Woche. Also verlängern wir unseren Aufenthalt bis Montag 22.15 Uhr. Eine Buchung im Jänner wäre wohl die beste Variante gewesen, kommt uns Spontanreisern aber überhaupt nicht gelegen.

Wir genießen die „geschenkten Tage“ mit Spaziergängen am Strand und nach Hirtshals, mit dem Besichtigen des Leuchtturms und der Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch sehr gut erhalten ist.

Strandspaziergang Hirtshals

Strandspaziergang Hirtshals

Hinter der Düne verbergen sich hyggelige Feriendomizile

Hinter der Düne verbergen sich hyggelige Feriendomizile

Strandgut

Strandgut

Im Hafen von Hirtshals

Im Hafen von Hirtshals

Blick vom Leuchtturm auf die Bunker

Blick vom Leuchtturm auf die Bunker

Bunker Hirtshals

Am Montagabend sind wir schon bald im Fährhafen. Das Geschehen übt auf uns Binnenländer immer wieder eine besondere Faszination aus.

Rampe, über die wir spätr als erstes Fahrzeug in den Schiffsrumpf dürfen

Rampe, über die wir später als erstes Fahrzeug in den Schiffsrumpf dürfen.

Andocken der Rampe

Andocken der Rampe

Pünktlich um 22.20 verabschieden wir uns von Dänemark und machen uns auf den Weg nach Larvik.

Abfahrt aus dem Fährhafen von Hirtshals

Abfahrt aus dem Fährhafen von Hirtshals

Abfahrt aus dem Fährhafen von Hirtshals

Hirtshals

„Hyggelig“ ist das einzige dänische Wort, das ich schon öfter auf Blogs gelesen habe. Es bedeutet „gemütlich, schön“. Dänemark ist bestimmt eine längere Reise wert, viel Hyggeliges gibt es hier zu erkunden, egal ob Strände, Inseln, Holzhausarchitektur, Wohndesign oder Kulturelles.

Fast zeitgleich mit uns verlässt diese Fähre den Hafen

Fast zeitgleich mit uns verlässt diese Fähre den Hafen

 

Hyggelige Grüße,

die Womophilen

Küste Hirtshals

Moin, moin…..aus Hamburg!

22. Juli 2016 von sissy | Keine Kommentare

Mit einer Träne im Knopfloch starten wir unsere letzte Sabbaticaltour 15/16, die uns in den Norden führen wird. Etwas verspätet (am Sonntag und Montag war der Attersee einfach noch zu herrlich!!) schaukelt unser Womo am Mittwoch, 13. Juli, über Passau, Regensburg, Hof, Halle, Magdeburg und Wolfsburg in die Lüneburger Heide. Gefühlt ist mindestens die halbe Strecke Baustelle! Ich habe viel Zeit, neue Reiseziele in der Umgebung auszumachen, ist das doch eine Strecke, die wir vorher noch nie befahren haben, Fichtelgebirge, Bayreuth, Jena, Weimar und die Lüneburger Heide.

80 km vor Hamburg verbringen wir die Nacht am „Freizeit – Camp – Nordheide e. V.“ in Garlstorf a. W. Der Platzbetreiber macht uns die Schönheit der Heide schmackhaft, die Ende Juli/Anfang August in voller Blüte steht. Der traditionelle Baustil mit den reetgedeckten Häusern lädt zum Verweilen ein. Ich spüre, dass wir auch für solch ruhige Gegenden reif werden.

Hamburg Blick auf Elbphilharmonie

Am Donnerstag, 14. Juli, bekommen wir mit viel Glück einen Stellplatz am Hamburger Stadtcamping „Buchholz“, mit Bus, U-Bahn und S-Bahnanschluss in unmittelbarer Nähe. Unser Nachbar im Wohnwagen hat seinen Platz schon im Jänner reserviert!

Der Blick von der U-Bahnstation Landungsbrücken zieht uns sofort zu einer 2-stündigen Hafenrundfahrt an die Elbe. Mit staubtrockenem Witz gibt uns der Kapitän Einblick in das Treiben im Hafen. Der Hamburger Hafen ist ein Tidehafen, d. h. Ebbe und Flut bestimmen den Wasserstand. Die Schwimmdocks bewältigen zweimal am Tag fast 4 m Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser. An den Übergangsbrücken der Landungsbrücken kann man dieses Phänomen besonders gut erleben – bei Hochwasser stehen diese beinahe waagrecht, bei Niedrigwasseer sind sie fast zu erklimmen.

Hafen Hamburg - Übergangsbrücke mit kleiner Steigung

Hafen Hamburg – Übergangsbrücke mit kleiner Steigung

Tidenanzeige am Turm

Tidenanzeige am Turm

Fischauktionshalle - ein Gebäude mit Stil - darf heute als Veranstaltungsort dienen

Fischauktionshalle – ein Gebäude mit Stil – darf heute als Veranstaltungsort dienen

In diesem Bereich ist das Ankern verboten, der Elbtunnel führt unten durch. "Einen Anker auf der Kühlerhaube wünscht sich niemand!"

In diesem Bereich ist das Ankern verboten, der Elbtunnel führt unten durch. „Einen Anker auf der Kühlerhaube wünscht sich niemand!“

Das Luxusaltersheim an der Elbe war früher Kühlhaus für Frischfleich. "Man hält sich knackig da drinnen". Im Vordergrund ein Hafenschlepper. Die Besatzung wohnt auf den Kraftprotzen, um jederzeit abrufbar zu sein.

Das Luxusaltersheim an der Elbe war früher Kühlhaus für Frischfleich. „Man hält sich knackig da drinnen“. Im Vordergrund ein Hafenschlepper. Die Besatzung wohnt auf den Kraftprotzen, um jederzeit abrufbar zu sein.

Villen und Strand am Elbufer

Villen und Strand am Elbufer

Strandperle - das wohl bekannteste Büdchen Hamburgs. Gelber Sand, leichte Brise und dicke Pötte fahren vorbei. Hamburg pur!

Strandperle – das wohl bekannteste Büdchen Hamburgs. Gelber Sand, leichte Brise und dicke Pötte fahren vorbei. Hamburg pur!

Nach Rotterdam ist der Hamburger Hafen der zweitgrößte Container-Umschlagplatz Europas. Die größten Containerschiffe mit einer Länge von 400 m, einer Breite von 59 m und Platz für mehr als 19 000 Container werden hier gelöscht. Diese Riesen brauchen nicht mehr als 16 – 18 Mann Besatzung, in 10 Jahren werden sie die Weltmeere wohl ganz alleine befahren.

Hafen HAmburg

Lebensmittelcontainersind weiß und verfügen über ein zentral gesteuertes Aggregat

Lebensmittelcontainer sind weiß und verfügen über ein zentral gesteuertes Aggregat

Wir fahren auf eine Wand zu....

Wir fahren auf eine Wand zu….

.....voll beladen 16 m Tiefgang

…..voll beladen mit 16 m Tiefgang

Eine Containerbrücke mit 10 Armen löscht die AL ZUBARA. 400 Container/Stunde werden von der Containerbrücke rund um die Uhr entladen.

Eine Containerbrücke mit 10 Armen löscht die AL ZUBARA. 400 Container/Stunde werden von der Containerbrücke rund um die Uhr entladen.

Al Zubara

 

12 Stockwerke können Containerwände hoch sein!

12 Stockwerke können Containerwände hoch sein!

Die Schiffsnase verringert die Reibung am Bug und ermöglicht eine Treibstoffersparnis von 6 - 8 %.

Die Schiffsnase verringert die Reibung am Bug und ermöglicht eine Treibstoffersparnis von 6 – 8 %.

Während die Container entladen werden, wird das Schiff betankt...

Während die Container entladen werden, wird das Schiff betankt…

...entmüllt.

…und entmüllt.

Man muss wohl länger auf irgendeine Weise in Berührung mit diesen Containern gewesen sein, um auf die Idee zu kommen, diese ausrangierten Behälter zu verwerten. Es ist mehr als faszinierend, wie kreativ sie z. B. hier oder hier verwendet werden.

Auf der Werft werden Marineboote, Yachten für russische Oligarchen und Kreuzfahrtschiffe gebaut und überholt.

Auf der Werft werden Marineboote, Yachten für russische Oligarchen und Kreuzfahrtschiffe gebaut und überholt.

Queen Mary 2, die Königin der Meere erhielt erst kürzlich ein Refit-Programm in Hamburg. Kleines Detail: Für die Außenhaut wurden 35.000 Liter Farbe verwendet!

Queen Mary 2, die Königin der Meere erhielt erst kürzlich ein Refit-Programm in Hamburg. Kleines Detail: Für die Außenhaut wurden 35.000 Liter Farbe verwendet!

Die Speicherstadt – ein Meer aus rotem Backstein – mit Fassaden, die an Schlösser, Paläste und Kirchen erinnern.

Die Speicherstadt – ein Meer aus rotem Backstein – mit Fassaden, die an Schlösser, Paläste und Kirchen erinnern.

Hinter den denkmalgeschützten Fassaden herrscht optimales Lagerklima: im Winter nicht weniger als 5° C und im Sommer nicht mehr als 20° C. Die Speicherstadt ist Europas größter Umschlagplatz für Orientteppiche.

Hinter den denkmalgeschützten Fassaden herrscht optimales Lagerklima: im Winter nicht weniger als 5° C und im Sommer nicht mehr als 20° C. Die Speicherstadt ist Europas größter Umschlagplatz für Orientteppiche.

Die goldfarbenen Firmenlettern glänzen selbst bei diesem Wetter auf dem Backstein. Hier findet man die größte Modelleisenbahn der Welt, die Warteschlange vor dem Hamburg Dungeon lässt auch auf Besonderes schließen. (Gruselshow für starke Nerven!)

Speicherstadt Hamburg

Speicherstadt Hamburg

Die tanzenden Türme sind das Wahrzeichen von St. Pauli. 25 000 000 Besucher vergnügen sich jährlich auf der 2 km langen Reeperbahn!

Die tanzenden Türme sind das Wahrzeichen von St. Pauli.
25 000 000 Besucher vergnügen sich jährlich auf der 2 km langen Reeperbahn!

Eingang Reeperbahn

Das Hamburger Rathaus – auf 4 000 Eichenpfählen gebaut. Die Vorbereitungen für den ITU - World Triathlon sind in vollem Gange

Das Hamburger Rathaus – auf 4.000 Eichenpfählen gebaut.                                                                                Die Vorbereitungen für den ITU – World Triathlon sind in vollem Gange

Bei Sonnenschein wähnt man sich hier bestimmt in Venedig!

Bei Sonnenschein wähnt man sich hier bestimmt in Venedig!

20 % der Stadtfläche sind Grünanlagen, es gibt 140 Parks, 250 000 Straßenbäume sorgen für frische Luft und ein Paradies für Hunde. ;) Blick auf die Außenalster, Wassersportrevier der Hamburger und Luxuswohngegend.

20 % der Stadtfläche sind Grünanlagen, es gibt 140 Parks, 250.000 Straßenbäume sorgen für frische Luft und ein Paradies für Hunde. 😉 Blick auf die Außenalster, Wassersportrevier der Hamburger und Luxuswohngegend.

Mit knapp 2 500 Brücken ist Hamburg die brückenreichste Stadt Europas, noch vor Venedig und Amsterdam! Unzählige Fleete und Kanäle durchqueren die Stadt und erzeugen ein besonderes Ambiente.

Mit knapp 2.500 Brücken ist Hamburg die brückenreichste Stadt Europas, noch vor Venedig und Amsterdam! Unzählige Fleete und Kanäle durchqueren die Stadt und erzeugen ein besonderes Ambiente.

Einen grandiosen Ausblick hat man vom Wahrzeichen der Stadt, vom St. Michaelisturm. Die Kirche ist der größte sakrale Barockbau Norddeutschlands.

Einen grandiosen Ausblick hat man vom Wahrzeichen der Stadt, vom St. Michaelisturm. Die Kirche ist der größte sakrale Barockbau Norddeutschlands.

Blick vom Michel auf die Elbphilharmonie

Blick vom Michel auf die Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie, die im Jänner 2017 eröffnet werden soll, hat uns so begeistert, dass wir sie in unsere „Reisewunschliste neu“ aufnehmen. Ist ja lustig, unsere Reisewunschliste wurde in diesem Jahr nicht kürzer sondern länger! Die Entwicklung in der HafenCity, in der sich die Architekten auf der größten Baustelle Europas austoben, würde ich nur allzugerne live mitverfolgen. Die modernen Gebäude im Gegensatz zur historischen Speicherstadt egeben ein Genussensemble für das Auge!

Elbphilharmonie Hamburg

Der alte Kaispeicher A, ehemals größtes Lagerhaus des Hamburger Hafens für Kakao, Tee und Tabak, bildet den massiven Sockel für die spektakuläre Glaskonstruktion der Elbphilharmonie und beherbergt unter anderem das siebengeschossige Parkhaus.

Die schillernde Glasfassade – Leuchtkraft auch bei „grauem“ Wetter – besteht aus über 1.000 Fensterelementen, von denen viele aufwendig gebogen und mit kleinen reflektierenden Punkten beklebt sind, um das übermäßige Aufheizen des Gebäudes durch die Sonneneinstrahlung zu verhindern.

Elbphilharmonie

Im Portugiesenviertel zwischen St. Michaelis und Landungsbrücken haben wir uns kulinarisch besonders wohl gefühlt. Viele Lokalbesitzer stammen wirklich von der iberischen Halbinsel, genauso wie das Personal. Wir sind zufällig neben Portugiesen, die in Deutschland leben, gesessen und konnten mit ihnen von Portugal schwärmen.

Moin, moin,

die Womophilen

Blick auf Hamburg von St. Michaelis